Trinkwasser aus der Leitung statt Mineralwasser aus der Flasche – in Restaurants und Cafés vielerorten ein strittiges Thema. Der Espresso ermöglicht sogar kostenlose Erfrischung. Trinkwasser gegen Entgelt auszuschenken, verstößt meist gegen die Verträge mit den Getränkelieferanten oder macht vorgeblich zu viele Umstände. Aber trotzdem gibt es einen Weg zum Wasser aus der Leitung: als Espresso-„Begleitung“ – sogar ohne Berechnung. Während Flaschenwasser zwei Euro kostet, wird zum Espresso für denselben Preis immer häufiger noch kostenlos ein Glas Trinkwasser dazugestellt. Geht doch!
Ähnliche Artikel
Sind Wasserfilter sinnvoll? – „Nein!“, erklärt die Verbraucherzentrale Hamburg
Anbieter von Wasserfiltern werben, Wasser aus der Leitung von Schadstoffen und Bakterien zu befreien. Die Verbraucherzentrale Hamburg klärt auf: Leider ist oft das Gegenteil der Fall, viele Filter verschlechtern die Qualität des Wassers sogar, während sie für Leitungswasser empfehlen. […]
Teilen mit:
Sanitärhandwerk ist jetzt „Kritische Infrastruktur“
Jetzt zählt auch das Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk (SHK) zur kritischen Infrastruktur. Die Politik wurde zuletzt mehrfach um eine klare Zuordnung der SHK-Handwerksbetriebe zur sogenannten „KRITIS“, der kritischen Infrastruktur in Deutschland, gemahnt. Die Wasser- und […]
Teilen mit:
Kupferkorrosion: Schwarzer Peter für’s Handwerk und die Industrie
Ein mysteriöser Lochfraß in Trinkwasserinstallationen in der Region Dorsten bewegt zur Zeit die Gemüter. Die NRW-Landesfachgruppe Installateur und Heizungsbau hatte wegen ungeklärter Schadensfälle im Juli 2014 vor der Installation von Kupferrohren gewarnt. Der Verband der Deutschen Kupferindustrie […]




Hinterlasse jetzt einen Kommentar