Weshalb Gute Nachrichten zu PFAS doppelt wichtig sind

Die Nachrichten dieser Tage werden von Katastrophen- und Krisenmeldungen beherrscht. Auch wenn bei manchen Schlagzeilen der Eindruck entsteht, dass sie eher den Gesetzen der Aufmerksamkeitsökonomie folgen als dem seriösen Journalismus, fällt es schwer zu übersehen, dass die aktuelle Weltlage nur wenig Anlass zu Optimismus bietet. Das gilt auch und aktuell insbesondere bei Wasserthemen. Umso wohltuender ist es, auch einmal über Entwicklungen zu berichten, die Hoffnung machen.

In westfälischen Münster sitzt ein besonderes Medien-Start-Up: Perspective Daily. Das Team versucht in seinen Beiträgen trotz aller Krisen über das Licht am Ende des Tunnels zu berichten und hat sich dem konstruktiven Journalismus verschrieben. Denn wie Umfragen belegen, sind die Menschen mehrheitlich der Schreckensmeldungen überdrüssig. Daher brauchen und suchen sie „Gute Nachrichten“, um wieder Hoffnung zu bekommen und an die positiven Perspektiven zu glauben.

Das Wasser-Thema hat im Sommer Hochkonjunktur. Davon ist PFAS eins mit beträchtlichem „Sorgenpotenzial“ (ich berichtete mehrfach darüber – siehe unten). Gestern stieß ich auf einen Online-Artikel von Perspective Daily mit dem Titel „Gute Nachrichten – Diese Erfindungen nehmen schädlichen Umweltgiften ihren Schrecken“. Im Mittelpunkt des Artikelsstehen technologische Innovationen zur Wasserreinigung aus dem Dresdner Helmholtz-Zentrum, die den PFAS ihren Schrecken nehmen könnten. Zwar sind die Lösungen noch nicht marktreif, aber sie haben das Potential dazu. Und das sind gute Nachrichten. Sie sind mindestens so wichtig wie die Krisenmeldungen, denn sie informieren nicht nur, sie bieten auch positive Perspektiven. Daher empfehle ich den Artikel.

Gute Nachrichten – Diese Erfindungen nehmen schädlichen Umweltgiften ihren Schrecken

Hier geht’s zur Webseite von Perspective Daily

Hier ist der Link zu dem, was auf LebensraumWasser zu finden ist

Titelfoto: mit KI erstellt von Siegfried Gendries; Beitragsfoto: Siegfried Gendries

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