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	Kommentare zu: Warum Wasserversorger ihre Preissysteme umstellen oder Grundpreise erhöhen	</title>
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	<description>Aktuelles und Wissenswertes über Wasser</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Jun 2023 10:05:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Was drohende Wasserengpässe mit steigenden Wasserpreisen zu tun haben - LebensraumWasser Der Wasser-Blog		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/warum-wasserversorger-ihre-preissysteme-umstellen-oder-grundpreise-erhoehen/#comment-26115</link>

		<dc:creator><![CDATA[Was drohende Wasserengpässe mit steigenden Wasserpreisen zu tun haben - LebensraumWasser Der Wasser-Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 10:05:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Warum Wasserversorger ihre Preissysteme umstellen oder Grundpreise erhöhen, LebensraumWasser, 2019 [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Warum Wasserversorger ihre Preissysteme umstellen oder Grundpreise erhöhen, LebensraumWasser, 2019 [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: DEW21 prüft Umstellung des Wasserpreissystems - Das Wasserpreisportal		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/warum-wasserversorger-ihre-preissysteme-umstellen-oder-grundpreise-erhoehen/#comment-26052</link>

		<dc:creator><![CDATA[DEW21 prüft Umstellung des Wasserpreissystems - Das Wasserpreisportal]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 11:54:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Beitrag erklärt die Zusammenhänge von Wasserpreisen und deren Umstellungen: Warum Wasserversorger ihre Preissysteme umstellen oder Grundpreise erhöhen, LebensraumWasser, [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Beitrag erklärt die Zusammenhänge von Wasserpreisen und deren Umstellungen: Warum Wasserversorger ihre Preissysteme umstellen oder Grundpreise erhöhen, LebensraumWasser, [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Günter Schneider		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/warum-wasserversorger-ihre-preissysteme-umstellen-oder-grundpreise-erhoehen/#comment-25818</link>

		<dc:creator><![CDATA[Günter Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 12:29:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mir geht es um folgendes mein Wasserversorger reagiert nicht auf meine E-Mails da mein Geld immer erst am Monatsende auf mein Konto geht , ich habe vorgeschlagen zu akzeptieren immer erst am Monatsende zu überweisen 
Günter Schneider aus Bastheim]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir geht es um folgendes mein Wasserversorger reagiert nicht auf meine E-Mails da mein Geld immer erst am Monatsende auf mein Konto geht , ich habe vorgeschlagen zu akzeptieren immer erst am Monatsende zu überweisen<br />
Günter Schneider aus Bastheim</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: DEW21 prüft Umstellung des Wasserpreissystems &#124; LebensraumWasser Der Wasser-Blog		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/warum-wasserversorger-ihre-preissysteme-umstellen-oder-grundpreise-erhoehen/#comment-25723</link>

		<dc:creator><![CDATA[DEW21 prüft Umstellung des Wasserpreissystems &#124; LebensraumWasser Der Wasser-Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2020 18:16:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Beitrag erklärt die Zusammenhänge von Wasserpreisen und deren Umstellungen: Warum Wasserversorger ihre Preissysteme umstellen oder Grundpreise erhöhen, LebensraumWasser, [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Beitrag erklärt die Zusammenhänge von Wasserpreisen und deren Umstellungen: Warum Wasserversorger ihre Preissysteme umstellen oder Grundpreise erhöhen, LebensraumWasser, [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Petras		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/warum-wasserversorger-ihre-preissysteme-umstellen-oder-grundpreise-erhoehen/#comment-25628</link>

		<dc:creator><![CDATA[Petras]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 23:07:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.lebensraumwasser.com/warum-wasserversorger-ihre-preissysteme-umstellen-oder-grundpreise-erhoehen/#comment-25502&quot;&gt;Andreas Thiel-Böhm&lt;/a&gt;.

Hallo,
mein Beitrag kommt heute sicherlich etwas zu zur 2019-er Diskussion.- Ich habe mich heute mal zum Thema Wasser umgesehen und bin hier gelandet.- Die ganze Diskussion geht für mich in die falsche Richtung, welcher zu keiner Lösung führt.
Meine Intension hier vorbeizuschauen: Ich bewohne derzeit ein EFH, spare Wasser, wo es möglich ist, (bin nur teilweise anwesend 80%), und zahle ca SummaSummarum 25 Euro/qm bei ca 24 qm Jahresverbrauch also knapp 500 Euro insgesamt mit Abwasser.
Der &quot;hohe&quot; Fixanteil, der jährlich steigt führt dazu, dass es für mich keinen Sinn macht Wasser zu sparen.
Die doppelte oder dreifache Menge koste für mich so fast das Gleiche.
Das &quot;Instrument Wassersparen&quot; wird damit für kleine Haushalte adabsurdum geführt.
Die kleine Haushalte tragen damit eine überproportionalen Anteil der Wassergebühren.
(Fixpreise nach Anzahl der Bewohner kenne ich nicht, wäre ein Lösungsgedanke für etwas mehr Gerechtigkeit). Die Diskussion EFH, oder was auch immer im Vergleich zu Mietwohnung geht ja wohl unter die Gürtellinie: Noch darf sich jeder leisten, was er auch im leben erarbeitet hat..;
Im Rahmen des Klimawandels sollten wir etwas mehr nachdenken, anstatt nur Strom und Fleisch zu diskutieren:
1. Wasser (für die menschliche Nutzung) ist die knappeste Ressource auf dieser Erde,
2. Der Wasserpreis allein kann nur zum Sparen führen, Appelle nützen nichts .
3. Sauberes Wasser ist ein Grundrecht für jeden, auch den im EFH,.. oder wo auch immer.
4. Einfache Preismodelle für alle verständlich, überzeugen sicherlich am Stärksten zum Sparen.
4. Die Diskussion um die &quot;Finanzsicherheit&quot; der Versorger durch einen hohen Fixkosten-Anteil sicherzustellen ist Augenwischerei !! - Da gibt es sehr einfach andere Möglichkeiten einer Vertragsgestaltung.
5. FixKosten sollten gänzlich entfallen und durch ein Rabattmodell (Verbrauchsstufen) realisiert werden.
Das ist transparent und ist ein Motor zum Wasser sparen.
(Beispiel für die anderen Kommentare: Benzin und andere Güter des täglichen Bedarfs kauft man auch nicht mit Fixpreis-Anteil.)- und das funktioniert bestens.
Beim Strom spielen die Fixkosten auch nur einen untergeordneten Anteil und die Versorgung funktioniert immer noch auch 2020 in D.

=&#062; Einfach mal drüber nachdenken !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.lebensraumwasser.com/warum-wasserversorger-ihre-preissysteme-umstellen-oder-grundpreise-erhoehen/#comment-25502">Andreas Thiel-Böhm</a>.</p>
<p>Hallo,<br />
mein Beitrag kommt heute sicherlich etwas zu zur 2019-er Diskussion.- Ich habe mich heute mal zum Thema Wasser umgesehen und bin hier gelandet.- Die ganze Diskussion geht für mich in die falsche Richtung, welcher zu keiner Lösung führt.<br />
Meine Intension hier vorbeizuschauen: Ich bewohne derzeit ein EFH, spare Wasser, wo es möglich ist, (bin nur teilweise anwesend 80%), und zahle ca SummaSummarum 25 Euro/qm bei ca 24 qm Jahresverbrauch also knapp 500 Euro insgesamt mit Abwasser.<br />
Der &#8222;hohe&#8220; Fixanteil, der jährlich steigt führt dazu, dass es für mich keinen Sinn macht Wasser zu sparen.<br />
Die doppelte oder dreifache Menge koste für mich so fast das Gleiche.<br />
Das &#8222;Instrument Wassersparen&#8220; wird damit für kleine Haushalte adabsurdum geführt.<br />
Die kleine Haushalte tragen damit eine überproportionalen Anteil der Wassergebühren.<br />
(Fixpreise nach Anzahl der Bewohner kenne ich nicht, wäre ein Lösungsgedanke für etwas mehr Gerechtigkeit). Die Diskussion EFH, oder was auch immer im Vergleich zu Mietwohnung geht ja wohl unter die Gürtellinie: Noch darf sich jeder leisten, was er auch im leben erarbeitet hat..;<br />
Im Rahmen des Klimawandels sollten wir etwas mehr nachdenken, anstatt nur Strom und Fleisch zu diskutieren:<br />
1. Wasser (für die menschliche Nutzung) ist die knappeste Ressource auf dieser Erde,<br />
2. Der Wasserpreis allein kann nur zum Sparen führen, Appelle nützen nichts .<br />
3. Sauberes Wasser ist ein Grundrecht für jeden, auch den im EFH,.. oder wo auch immer.<br />
4. Einfache Preismodelle für alle verständlich, überzeugen sicherlich am Stärksten zum Sparen.<br />
4. Die Diskussion um die &#8222;Finanzsicherheit&#8220; der Versorger durch einen hohen Fixkosten-Anteil sicherzustellen ist Augenwischerei !! &#8211; Da gibt es sehr einfach andere Möglichkeiten einer Vertragsgestaltung.<br />
5. FixKosten sollten gänzlich entfallen und durch ein Rabattmodell (Verbrauchsstufen) realisiert werden.<br />
Das ist transparent und ist ein Motor zum Wasser sparen.<br />
(Beispiel für die anderen Kommentare: Benzin und andere Güter des täglichen Bedarfs kauft man auch nicht mit Fixpreis-Anteil.)- und das funktioniert bestens.<br />
Beim Strom spielen die Fixkosten auch nur einen untergeordneten Anteil und die Versorgung funktioniert immer noch auch 2020 in D.</p>
<p>=&gt; Einfach mal drüber nachdenken !</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Warum in Dormagen ab 2020 ein Systempreis für die Wasserversorgung zu zahlen ist - LebensraumWasser Der Wasser-Blog		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/warum-wasserversorger-ihre-preissysteme-umstellen-oder-grundpreise-erhoehen/#comment-25583</link>

		<dc:creator><![CDATA[Warum in Dormagen ab 2020 ein Systempreis für die Wasserversorgung zu zahlen ist - LebensraumWasser Der Wasser-Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 05:35:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] &#8222;Warum Wasserversorger ihre Preissysteme umstellen oder Grundpreise erhöhen“, Lebensraumwasser [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] &#8222;Warum Wasserversorger ihre Preissysteme umstellen oder Grundpreise erhöhen“, Lebensraumwasser [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Thiel-Böhm		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/warum-wasserversorger-ihre-preissysteme-umstellen-oder-grundpreise-erhoehen/#comment-25502</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Thiel-Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 17:39:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ist keineswegs ungerecht sondern sozial ausgewogen: Die Grundpreise werden nach der vorgehaltenen Leistung berechnet. Wer sich ein Einfamilienhaus leisten kann wird wohl auch 200 Euro im Jahr für diese Leistung aufbringen. Der Geschosswohnungsbau muss nicht die Villen der Millionäre subventionieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist keineswegs ungerecht sondern sozial ausgewogen: Die Grundpreise werden nach der vorgehaltenen Leistung berechnet. Wer sich ein Einfamilienhaus leisten kann wird wohl auch 200 Euro im Jahr für diese Leistung aufbringen. Der Geschosswohnungsbau muss nicht die Villen der Millionäre subventionieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kukuczka		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/warum-wasserversorger-ihre-preissysteme-umstellen-oder-grundpreise-erhoehen/#comment-25501</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kukuczka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 09:58:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Thiel-Böhm,

die Bemessungseinheit Wohnung bzw. Wohneinheit  ist keine Hilfskonstruktion, sondern sorgt für eine faire Verteilung der Grundentgelte  zwischen Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern, einschließlich dem Wohnungsgeschossbau (z.B. 12 Wohneinheiten). 

Bei Beibehaltung der Messeinrichtung (TWS Ravensburg) werden Einfamilienhäuser bei der Anhebung der Grundentgelte überproportional zur Finanzierung der fixen Vorhaltekosten für die Bereitstellung der Wasserversorgung herangezogen. Diese Benachteiligung ist nicht gerecht und unangemessen. Der BGH hat hierzu in den letzten Jahren wegweisende Entscheidungen getroffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Thiel-Böhm,</p>
<p>die Bemessungseinheit Wohnung bzw. Wohneinheit  ist keine Hilfskonstruktion, sondern sorgt für eine faire Verteilung der Grundentgelte  zwischen Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern, einschließlich dem Wohnungsgeschossbau (z.B. 12 Wohneinheiten). </p>
<p>Bei Beibehaltung der Messeinrichtung (TWS Ravensburg) werden Einfamilienhäuser bei der Anhebung der Grundentgelte überproportional zur Finanzierung der fixen Vorhaltekosten für die Bereitstellung der Wasserversorgung herangezogen. Diese Benachteiligung ist nicht gerecht und unangemessen. Der BGH hat hierzu in den letzten Jahren wegweisende Entscheidungen getroffen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christoph Czichy		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/warum-wasserversorger-ihre-preissysteme-umstellen-oder-grundpreise-erhoehen/#comment-25500</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christoph Czichy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 06:53:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[@Christian Hasenleithner: Sie haben recht, dass höhere verbrauchsunabhängige Entgelte die Einflussmöglichkeiten des Kunden auf seine Jahresrechnung reduzieren - aber bei einer Verteilung von 50 % - 50 % bleiben weiterhin nennenswerte Anreize vorhanden!

Daneben wird oft übersehen, was die eigentliche Leistung des Versorgers ist, nämlich die Vorhaltung des Gesamtsystems. Und die verursacht den größten Kostenanteil! Insofern ist Ihre Aussage &quot;seine Kosten durch sein Verbrauchsverhalten zu beeinflussen&quot; nur bedingt richtig, denn &quot;seine Kosten&quot; sind ja nur zu einem sehr geringen Teil durch den spezifisch gelieferten Kubikmeter Wasser verursacht, sondern vielmehr durch die Infrastruktur, die ihm eben diese Wasserentnahme ermöglicht.

Was die &quot;risikolos generierten Mittel&quot; betrifft, wäre auch die andere Seite zu sehen: Ein Versorger geht ein hohes Risiko ein, wenn er teure Infrastruktur errichtet und dann die Nachfrage durch z. B. hohen Bevölkerungsrückgang oder das Abwandern von wasserintensiver Industrie einbricht. In einem solchen Fall bestehen die Fixkosten weiterhin, bei einem Tarifmodell mit hohem variablen Entgelt brechen die Erlöse aber ebenfalls ein und die Kostendeckungslücke treibt dem Versorger den Schweiß auf die Stirn. Insofern steht den, wie Sie schreiben, &quot;risikolos generierten Mitteln&quot; auch ein hoher sehr Kostenblock gegenüber. Dass die Infrastruktur dann aber im Umkehrschluss auch gepflegt werden muss steht außer Frage, da haben Sie vollkommen recht. Und hier sind in der Tat an vielen Stellen große Veräumnisse zu beklagen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian Hasenleithner: Sie haben recht, dass höhere verbrauchsunabhängige Entgelte die Einflussmöglichkeiten des Kunden auf seine Jahresrechnung reduzieren &#8211; aber bei einer Verteilung von 50 % &#8211; 50 % bleiben weiterhin nennenswerte Anreize vorhanden!</p>
<p>Daneben wird oft übersehen, was die eigentliche Leistung des Versorgers ist, nämlich die Vorhaltung des Gesamtsystems. Und die verursacht den größten Kostenanteil! Insofern ist Ihre Aussage &#8222;seine Kosten durch sein Verbrauchsverhalten zu beeinflussen&#8220; nur bedingt richtig, denn &#8222;seine Kosten&#8220; sind ja nur zu einem sehr geringen Teil durch den spezifisch gelieferten Kubikmeter Wasser verursacht, sondern vielmehr durch die Infrastruktur, die ihm eben diese Wasserentnahme ermöglicht.</p>
<p>Was die &#8222;risikolos generierten Mittel&#8220; betrifft, wäre auch die andere Seite zu sehen: Ein Versorger geht ein hohes Risiko ein, wenn er teure Infrastruktur errichtet und dann die Nachfrage durch z. B. hohen Bevölkerungsrückgang oder das Abwandern von wasserintensiver Industrie einbricht. In einem solchen Fall bestehen die Fixkosten weiterhin, bei einem Tarifmodell mit hohem variablen Entgelt brechen die Erlöse aber ebenfalls ein und die Kostendeckungslücke treibt dem Versorger den Schweiß auf die Stirn. Insofern steht den, wie Sie schreiben, &#8222;risikolos generierten Mitteln&#8220; auch ein hoher sehr Kostenblock gegenüber. Dass die Infrastruktur dann aber im Umkehrschluss auch gepflegt werden muss steht außer Frage, da haben Sie vollkommen recht. Und hier sind in der Tat an vielen Stellen große Veräumnisse zu beklagen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Andreas Thiel-Böhm		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/warum-wasserversorger-ihre-preissysteme-umstellen-oder-grundpreise-erhoehen/#comment-25499</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Thiel-Böhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 06:37:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lebensraumwasser.com/?p=10300#comment-25499</guid>

					<description><![CDATA[Vieles ist richtig dargestellt. Falsch ist die Behauptung, dass der Trend zu höheren Grundpreisen von RWW 2012 ausgelöst wurde. Die haben nur ein hohes mediales Echo produziert. TWS in Ravensburg stellt ihr Preissystem seit 2004 um, hat sich also für den beschriebenen langen Atem entschieden. Dafür braucht man dann aber nicht solche Hilfslösungen mit Wohneinheiten etc. Statt 18 DM im Jahr (Versorgungsgebiet Weingarten im Jahr 2000) liegt der Grundpreis mittlerweile bei 18 Euro im Monat. Der Grundpreisanteil erreicht mittlerweile 40% der gesamten Einnahmen statt damals weniger als 5 %. Ziel ist ein Verhältnis 50/50. Das werden wir nach 20 Jahren erreicht haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles ist richtig dargestellt. Falsch ist die Behauptung, dass der Trend zu höheren Grundpreisen von RWW 2012 ausgelöst wurde. Die haben nur ein hohes mediales Echo produziert. TWS in Ravensburg stellt ihr Preissystem seit 2004 um, hat sich also für den beschriebenen langen Atem entschieden. Dafür braucht man dann aber nicht solche Hilfslösungen mit Wohneinheiten etc. Statt 18 DM im Jahr (Versorgungsgebiet Weingarten im Jahr 2000) liegt der Grundpreis mittlerweile bei 18 Euro im Monat. Der Grundpreisanteil erreicht mittlerweile 40% der gesamten Einnahmen statt damals weniger als 5 %. Ziel ist ein Verhältnis 50/50. Das werden wir nach 20 Jahren erreicht haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Hasenleithner		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/warum-wasserversorger-ihre-preissysteme-umstellen-oder-grundpreise-erhoehen/#comment-25498</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Hasenleithner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2019 14:05:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lebensraumwasser.com/?p=10300#comment-25498</guid>

					<description><![CDATA[Die Umstellung ist aus Sicht der Versorger logisch, klar argumentierbar und auf den ersten Blick verständlich. Auch wir und unsere Beteiligungen in Tschechien haben die gleichen Probleme und wünschen uns ähnliches (was dort gesetzlich im Moment nicht möglich ist). 

Und ganz unabhängig vom Wirtschaftszweig - wer würde nicht gerne  den praktisch risikolosen Erlösanteil erhöhen?

Aus Sicht des Kunden sieht das meiner Meinung nach nicht mehr so logisch aus. Mit steigendem Anteil der verbrauchsunabhängigen Gebühr, hat der Verbraucher nämlich immer weniger Einfluss, seine Kosten durch sein Verbrauchsverhalten zu beeinflussen. In einem Monopol, wäre es also im Sinn des Konsumentenschutzes nur konsequent, solche Entwicklungen mit einem zentralen Regulator zu begleiten. Dieser muss dann mit seinem Regularium dafür Sorge tragen, dass zumindest die risikolos generierten Mittel in die Bereiche fließen, für die sie gedacht sind - nämlich (sinnvolle) Investitionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umstellung ist aus Sicht der Versorger logisch, klar argumentierbar und auf den ersten Blick verständlich. Auch wir und unsere Beteiligungen in Tschechien haben die gleichen Probleme und wünschen uns ähnliches (was dort gesetzlich im Moment nicht möglich ist). </p>
<p>Und ganz unabhängig vom Wirtschaftszweig &#8211; wer würde nicht gerne  den praktisch risikolosen Erlösanteil erhöhen?</p>
<p>Aus Sicht des Kunden sieht das meiner Meinung nach nicht mehr so logisch aus. Mit steigendem Anteil der verbrauchsunabhängigen Gebühr, hat der Verbraucher nämlich immer weniger Einfluss, seine Kosten durch sein Verbrauchsverhalten zu beeinflussen. In einem Monopol, wäre es also im Sinn des Konsumentenschutzes nur konsequent, solche Entwicklungen mit einem zentralen Regulator zu begleiten. Dieser muss dann mit seinem Regularium dafür Sorge tragen, dass zumindest die risikolos generierten Mittel in die Bereiche fließen, für die sie gedacht sind &#8211; nämlich (sinnvolle) Investitionen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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