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	Kommentare zu: Smartes Wassermonitoring: Das hydrop &#8211; eine Idee zur richtigen Zeit	</title>
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	<description>Aktuelles und Wissenswertes über Wasser</description>
	<lastBuildDate>Wed, 29 Apr 2026 09:23:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Raimund Koop &#124; hydrop systems		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/smartes-wassermonitoring-das-hydrop-eine-idee-zur-richtigen-zeit/#comment-27438</link>

		<dc:creator><![CDATA[Raimund Koop &#124; hydrop systems]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:23:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.lebensraumwasser.com/smartes-wassermonitoring-das-hydrop-eine-idee-zur-richtigen-zeit/#comment-27435&quot;&gt;Mike G. Hiatt&lt;/a&gt;.

Wir möchten den Wasserverbrauch für Endkunden transparent machen. Aus unseren Erfahrungen der Verwendung moderner Ultraschallzählern wissen wir, dass die Möglichkeit der Datenerfassung und -versendung selten dazu führt, dass Endkunden diese auch tatsächlich täglich im Detail einsehen können. Dafür kann es verschiedene Gründe geben, etwa Datenschutzbedenken, Energieeinsparungen im Rahmen der 12-jährigen Nutzung oder einfach fehlendes Interesse an der Datenweitergabe.

Wir möchten die Endkunden ganz mit ins Boot holen und haben daher das hydropmeter entwickelt. Uns ist bewusst, dass es in manchen Ländern eine Brückentechnologie darstellen kann und wir sind offen für eine Kooperation mit Wasserzählerherstellern, um hier eine bestmögliche Lösung zu schaffen, die jeder Endkunde nutzen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.lebensraumwasser.com/smartes-wassermonitoring-das-hydrop-eine-idee-zur-richtigen-zeit/#comment-27435">Mike G. Hiatt</a>.</p>
<p>Wir möchten den Wasserverbrauch für Endkunden transparent machen. Aus unseren Erfahrungen der Verwendung moderner Ultraschallzählern wissen wir, dass die Möglichkeit der Datenerfassung und -versendung selten dazu führt, dass Endkunden diese auch tatsächlich täglich im Detail einsehen können. Dafür kann es verschiedene Gründe geben, etwa Datenschutzbedenken, Energieeinsparungen im Rahmen der 12-jährigen Nutzung oder einfach fehlendes Interesse an der Datenweitergabe.</p>
<p>Wir möchten die Endkunden ganz mit ins Boot holen und haben daher das hydropmeter entwickelt. Uns ist bewusst, dass es in manchen Ländern eine Brückentechnologie darstellen kann und wir sind offen für eine Kooperation mit Wasserzählerherstellern, um hier eine bestmögliche Lösung zu schaffen, die jeder Endkunde nutzen kann.</p>
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		<title>
		Von: Mike G. Hiatt		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/smartes-wassermonitoring-das-hydrop-eine-idee-zur-richtigen-zeit/#comment-27435</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mike G. Hiatt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 18:48:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mag sein, aber es geht um Wasserverluste und Mikroleckagen in Wohngebäuden, die das Bauerwerk der Gebäude beschädigt. Ein herkömmlicher Flügelradzähler hat einen Anlauf von 4-10l/h (je nach Hersteller und Genauigkeit [waagrecht] beim Einbau) und das zudem noch im Neuzustand. Nach ein paar Jahren wird der Anlauf (Zeitpunkt, wo sich der Flügel anfängt zu drehen - also Durchfluss überhaupt registriert - immer schlechter. Ein guter Ultraschallzähler registriert bereits Durchflüsse von 1-2 l/h und zwar nahezu über die gesamte Lebensdauer (bis zu 12 Jahre mit Stichprobenverlängerung sind möglich). 

Zudem steigen heute schon ca. 50% der Versorger auf Ultraschallzähler um - mechanische Zähler sind Vergangenheit <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/203c.png" alt="‼" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 

Mit der Verpflichtung ab 2028 nur noch bleifreies Messing einzubauen, wird das noch schneller Fahrt aufnehmen, sodass dann die Bedarfe an mechan. Zählern rapide zurückgehen werden. Jetzt noch darauf zu setzen, halte ich für nicht zielführend.

Am Ende entscheidet der Kunde, ob er das System kauft oder nicht. Die Hoheit über die Zählertechnik liegt aber beim Versorger und dieser entscheidet, was für einen Zähler er einbaut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mag sein, aber es geht um Wasserverluste und Mikroleckagen in Wohngebäuden, die das Bauerwerk der Gebäude beschädigt. Ein herkömmlicher Flügelradzähler hat einen Anlauf von 4-10l/h (je nach Hersteller und Genauigkeit [waagrecht] beim Einbau) und das zudem noch im Neuzustand. Nach ein paar Jahren wird der Anlauf (Zeitpunkt, wo sich der Flügel anfängt zu drehen &#8211; also Durchfluss überhaupt registriert &#8211; immer schlechter. Ein guter Ultraschallzähler registriert bereits Durchflüsse von 1-2 l/h und zwar nahezu über die gesamte Lebensdauer (bis zu 12 Jahre mit Stichprobenverlängerung sind möglich). </p>
<p>Zudem steigen heute schon ca. 50% der Versorger auf Ultraschallzähler um &#8211; mechanische Zähler sind Vergangenheit ‼️ </p>
<p>Mit der Verpflichtung ab 2028 nur noch bleifreies Messing einzubauen, wird das noch schneller Fahrt aufnehmen, sodass dann die Bedarfe an mechan. Zählern rapide zurückgehen werden. Jetzt noch darauf zu setzen, halte ich für nicht zielführend.</p>
<p>Am Ende entscheidet der Kunde, ob er das System kauft oder nicht. Die Hoheit über die Zählertechnik liegt aber beim Versorger und dieser entscheidet, was für einen Zähler er einbaut.</p>
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		<title>
		Von: Siegfried Gendries		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/smartes-wassermonitoring-das-hydrop-eine-idee-zur-richtigen-zeit/#comment-27434</link>

		<dc:creator><![CDATA[Siegfried Gendries]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 18:01:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.lebensraumwasser.com/smartes-wassermonitoring-das-hydrop-eine-idee-zur-richtigen-zeit/#comment-27430&quot;&gt;Mike G. Hiatt&lt;/a&gt;.

Ja, das mag sein. Aber es sind eben NICHT ALLE Versorger, die auf USZ umstellen, und nur ein verschwindend geringer Teil bietet den Kunden den Datenzugang. Fast 7.000 Wasserversorger allein in Deutschland gehen nicht nur einen Weg und das sofort. Erst recht bieten nicht alle ihren Kunden auch den Zugriff auf die Verbrauchsdaten, erst recht nicht mit hinterlegten Wasserkosten. Schade, aber Realität. Daher braucht es Alternativen. Eine ist hydropsystems! Übrigens braucht nicht nur der deutsche Wassermarkt derartige Lösungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.lebensraumwasser.com/smartes-wassermonitoring-das-hydrop-eine-idee-zur-richtigen-zeit/#comment-27430">Mike G. Hiatt</a>.</p>
<p>Ja, das mag sein. Aber es sind eben NICHT ALLE Versorger, die auf USZ umstellen, und nur ein verschwindend geringer Teil bietet den Kunden den Datenzugang. Fast 7.000 Wasserversorger allein in Deutschland gehen nicht nur einen Weg und das sofort. Erst recht bieten nicht alle ihren Kunden auch den Zugriff auf die Verbrauchsdaten, erst recht nicht mit hinterlegten Wasserkosten. Schade, aber Realität. Daher braucht es Alternativen. Eine ist hydropsystems! Übrigens braucht nicht nur der deutsche Wassermarkt derartige Lösungen.</p>
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		<title>
		Von: Mike G. Hiatt		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/smartes-wassermonitoring-das-hydrop-eine-idee-zur-richtigen-zeit/#comment-27430</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mike G. Hiatt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 06:02:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.lebensraumwasser.com/?p=28276#comment-27430</guid>

					<description><![CDATA[Die Idee ist gut, aber warum auf eine alte Zählertechnik (Mehrstrahlflügelradzähler - Nassläufer) setzen, wenn immer mehr Versorger seit Jahren dikitale und intelligente Ultraschallwasserzähler einsetzen? Es gibt Zähler in denen genau diese Technologie bereits integriert ist und den Endverbraucher NICHTS kostet! Der Versorger baut den USZ ein, die Daten werden täglich übertragen (NB-IoT oder LoRa), der Versorger sieht täglich was in seinem Rohrnetz gerade passiert (Wasserverlustanalyse im Rohrnetz), der Endverbraucher erhält seine Zählerstände/seine Verbräuche ebenso täglich auf ein Mobilgerät (WaterMonitor App ist kostenlos) und bekommt zusätzlich Warnmelungen über z. B. Leckagen, Frost usw. genau dann wenn diese aufteten (push-Nachrichten). Auch hier wird mit der Wohngebäudeversicherung im Hintergrund zusammengearbeitet, aber das ist keine Pflicht. Das Ganze funktioniert auch OHNE Versicherung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee ist gut, aber warum auf eine alte Zählertechnik (Mehrstrahlflügelradzähler &#8211; Nassläufer) setzen, wenn immer mehr Versorger seit Jahren dikitale und intelligente Ultraschallwasserzähler einsetzen? Es gibt Zähler in denen genau diese Technologie bereits integriert ist und den Endverbraucher NICHTS kostet! Der Versorger baut den USZ ein, die Daten werden täglich übertragen (NB-IoT oder LoRa), der Versorger sieht täglich was in seinem Rohrnetz gerade passiert (Wasserverlustanalyse im Rohrnetz), der Endverbraucher erhält seine Zählerstände/seine Verbräuche ebenso täglich auf ein Mobilgerät (WaterMonitor App ist kostenlos) und bekommt zusätzlich Warnmelungen über z. B. Leckagen, Frost usw. genau dann wenn diese aufteten (push-Nachrichten). Auch hier wird mit der Wohngebäudeversicherung im Hintergrund zusammengearbeitet, aber das ist keine Pflicht. Das Ganze funktioniert auch OHNE Versicherung!</p>
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