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	Kommentare zu: Wasserkonflikte und Lösungsansätze &#8211; Buchtipp: „Wasser &#8211; Eine Reise in die Zukunft“	</title>
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	<description>Aktuelles und Wissenswertes über Wasser</description>
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		Von: Bis zum letzten Tropfen: Kooperation und Konflikte um Wasser im globalen Süden - LebensraumWasser Der Wasser-Blog		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bis zum letzten Tropfen: Kooperation und Konflikte um Wasser im globalen Süden - LebensraumWasser Der Wasser-Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2023 08:03:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Wasserkonflikte und Lösungsansätze – Buchtipp: „Wasser – Eine Reise in die Zukunft“, LebensraumWasser, 2014 [&#8230;]]]></description>
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		Von: Heidi		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/wasserkonflikte-und-losungsansatze-buchtipp-wasser-eine-reise-in-die-zukunft/#comment-21</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heidi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 07:04:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke, Siegfried, für den ausführlichen Beitrag zur Zukunft des Wassers. Nicht umsonst befasst sich Nestlé seit Jahrzehnten mit dem Wasser. Die Kriege der Nachkriegsjahre waren alle Ressourcenkriege. 
In den letzten Jahren nahm das Angebot an Gemüsen und Früchten aus Spanien in den Schweizer Läden laufend zu. Auch viele Bioprodukte kommen aus Spanien. Darin steckt zum Teil illegal abgezogenes Wasser aus Coto de Doñana, dem riesigen Sumpfgebiet und Unesco-Weltnaturerbe, einem Winterquartier für viele Zugvögel. Die Winter-Erdbeeren stammen teilweise aus dieser Region. Weil sich die KonsumentInnen an das nicht saisonale Angebot in Restaurants und Läden gewöhnt haben, regt sich die grosse Menge auch nicht über Produkte aus Trockengebieten auf, etwa Blumen. 
Die Schweizer Gletscher sind vom Schwund ebenfalls stark betroffen. Dieser Winter z.B. war bisher rekordverdächtig warm. Als Wasserschloss Europas, wie die Schweiz immer wieder bezeichnet wird, werden wir uns intensiv mit diesem Problem befassen müssen. Bereits hört man da und dort Klagen über mangelndes Wasser für das Vieh auf Alpen.
Grüsse aus der Schweiz
Heidi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Siegfried, für den ausführlichen Beitrag zur Zukunft des Wassers. Nicht umsonst befasst sich Nestlé seit Jahrzehnten mit dem Wasser. Die Kriege der Nachkriegsjahre waren alle Ressourcenkriege.<br />
In den letzten Jahren nahm das Angebot an Gemüsen und Früchten aus Spanien in den Schweizer Läden laufend zu. Auch viele Bioprodukte kommen aus Spanien. Darin steckt zum Teil illegal abgezogenes Wasser aus Coto de Doñana, dem riesigen Sumpfgebiet und Unesco-Weltnaturerbe, einem Winterquartier für viele Zugvögel. Die Winter-Erdbeeren stammen teilweise aus dieser Region. Weil sich die KonsumentInnen an das nicht saisonale Angebot in Restaurants und Läden gewöhnt haben, regt sich die grosse Menge auch nicht über Produkte aus Trockengebieten auf, etwa Blumen.<br />
Die Schweizer Gletscher sind vom Schwund ebenfalls stark betroffen. Dieser Winter z.B. war bisher rekordverdächtig warm. Als Wasserschloss Europas, wie die Schweiz immer wieder bezeichnet wird, werden wir uns intensiv mit diesem Problem befassen müssen. Bereits hört man da und dort Klagen über mangelndes Wasser für das Vieh auf Alpen.<br />
Grüsse aus der Schweiz<br />
Heidi</p>
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