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	Kommentare zu: Warum der Wasserpreisvergleich von billiger.de in die Irre führt	</title>
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	<description>Aktuelles und Wissenswertes über Wasser</description>
	<lastBuildDate>Wed, 21 Jun 2017 05:34:22 +0000</lastBuildDate>
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		Von: NRW-Koalitionsvertrag kündigt Änderungen der Wasserpolitik an &#124; LebensraumWasser - Der Wasser-Blog		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/warum-der-wasserpreisvergleich-von-billiger-de-in-die-irre-fuehrt/#comment-25325</link>

		<dc:creator><![CDATA[NRW-Koalitionsvertrag kündigt Änderungen der Wasserpolitik an &#124; LebensraumWasser - Der Wasser-Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jun 2017 05:34:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] an. Keine Frage: hier kann mehr getan werden. Aber bitte mit Augenmaß, Preisvergleiche wie „Billiger.de“ müssen in die Irre führen und wären Desinformation. Das hilft bei der Daseinsvorsorge nicht [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] an. Keine Frage: hier kann mehr getan werden. Aber bitte mit Augenmaß, Preisvergleiche wie „Billiger.de“ müssen in die Irre führen und wären Desinformation. Das hilft bei der Daseinsvorsorge nicht [&#8230;]</p>
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		Von: Bundeskartellamt wird Bericht über Wasserwirtschaft veröffentlichen &#124; LebensraumWasser		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/warum-der-wasserpreisvergleich-von-billiger-de-in-die-irre-fuehrt/#comment-25243</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bundeskartellamt wird Bericht über Wasserwirtschaft veröffentlichen &#124; LebensraumWasser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 13:09:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Bedauerlicherweise erzeugen die Preisvergleiche eigentlich nur eine Scheintransparenz, denn je nachdem wie eine hypothetische Verbrauchs- und Versorgungssituation in die Rechnung eingeht, kann ein Versorger als sehr preiswert im Vergleich zu anderen oder als sehr teuer erscheinen. Die Experten sind sich einig, dass es keine bundesweit allgemein gültigen Verbrauchsfälle geben kann die sich für derartige Vergleiche eignen. Unabhängig davon muss die Frage gestellt werden, welchen Mehrwert derartige Vergleiche überhaupt stiften sollen. Denn die Unterschiedlichkeit der Wasserpreise in Deutschland liegt nicht in einer unternehmerischen Willkür, sondern in der Unterschiedlichkeit der Rahmenbedingungen bzw. strukturellen Gegebenheiten begründet. Viele Faktoren können oder sollen nicht beeinflusst werden. Während in manchen Regionen die Kosten für den vorsorgenden Gewässerschutz unvermeidbar sind und Aufbereitungen weitere Kosten erzeugen (z.B. wegen der Nitrateinträge aus der Landwirtschaft), kann in anderen Regionen das Trinkwasser quasi aus der „Quelle&#8220; genommen werden. Unschwer ist zudem nachvollziehbar, dass Oberflächenwasser aus einem Fluss einer anderen Behandlung bedarf, als Grundwasser, und die Versorgung im Mittelgebirge andere Pumpkosten erzeugt, als auf dem „flachen Land“. Das alles sind Kosteneinflussgrößen, die sich in den Preisen niederschlagen, in einfachen Preisvergleichen aber nicht erkannt werden können. Folge dieser sehr verschiedenen Strukturen vor Ort sind unterschiedliche Kosten, die wiederum zu deutlichen, aber dennoch gerechtfertigten Preisunterschieden führen können. Ein schlichter Preisvergleich, der diese Faktoren nicht berücksichtigt, muss daher zwangsläufig in die Irre führen. Das hat der Wasser-Preisvergleich von billiger.de gezeigt. [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Bedauerlicherweise erzeugen die Preisvergleiche eigentlich nur eine Scheintransparenz, denn je nachdem wie eine hypothetische Verbrauchs- und Versorgungssituation in die Rechnung eingeht, kann ein Versorger als sehr preiswert im Vergleich zu anderen oder als sehr teuer erscheinen. Die Experten sind sich einig, dass es keine bundesweit allgemein gültigen Verbrauchsfälle geben kann die sich für derartige Vergleiche eignen. Unabhängig davon muss die Frage gestellt werden, welchen Mehrwert derartige Vergleiche überhaupt stiften sollen. Denn die Unterschiedlichkeit der Wasserpreise in Deutschland liegt nicht in einer unternehmerischen Willkür, sondern in der Unterschiedlichkeit der Rahmenbedingungen bzw. strukturellen Gegebenheiten begründet. Viele Faktoren können oder sollen nicht beeinflusst werden. Während in manchen Regionen die Kosten für den vorsorgenden Gewässerschutz unvermeidbar sind und Aufbereitungen weitere Kosten erzeugen (z.B. wegen der Nitrateinträge aus der Landwirtschaft), kann in anderen Regionen das Trinkwasser quasi aus der „Quelle&#8220; genommen werden. Unschwer ist zudem nachvollziehbar, dass Oberflächenwasser aus einem Fluss einer anderen Behandlung bedarf, als Grundwasser, und die Versorgung im Mittelgebirge andere Pumpkosten erzeugt, als auf dem „flachen Land“. Das alles sind Kosteneinflussgrößen, die sich in den Preisen niederschlagen, in einfachen Preisvergleichen aber nicht erkannt werden können. Folge dieser sehr verschiedenen Strukturen vor Ort sind unterschiedliche Kosten, die wiederum zu deutlichen, aber dennoch gerechtfertigten Preisunterschieden führen können. Ein schlichter Preisvergleich, der diese Faktoren nicht berücksichtigt, muss daher zwangsläufig in die Irre führen. Das hat der Wasser-Preisvergleich von billiger.de gezeigt. [&#8230;]</p>
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