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	Kommentare zu: Anstieg der Meeresspiegel stärker als gedacht. Schutzmaßnahmen alternativlos	</title>
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	<description>Aktuelles und Wissenswertes über Wasser</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 Dec 2020 19:44:51 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Steigende Pegel – wenn das Wasser kommt. Bedrohte Küstenmetropolen (Doku-Tipp) &#124; LebensraumWasser Der Wasser-Blog		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/anstieg-der-meeresspiegel-staerker-als-gedacht-schutzmassnahmen-alternativlos/#comment-25729</link>

		<dc:creator><![CDATA[Steigende Pegel – wenn das Wasser kommt. Bedrohte Küstenmetropolen (Doku-Tipp) &#124; LebensraumWasser Der Wasser-Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 19:44:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] „Anstieg der Meeresspiegel stärker als gedacht. Schutzmaßnahmen alternativlos“, Lebensraumwasser, 2018 [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] „Anstieg der Meeresspiegel stärker als gedacht. Schutzmaßnahmen alternativlos“, Lebensraumwasser, 2018 [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Gerhard Wellein		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/anstieg-der-meeresspiegel-staerker-als-gedacht-schutzmassnahmen-alternativlos/#comment-25432</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gerhard Wellein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 08:14:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.lebensraumwasser.com/anstieg-der-meeresspiegel-staerker-als-gedacht-schutzmassnahmen-alternativlos/#comment-25381&quot;&gt;Siegfried Marquardt&lt;/a&gt;.

Es geht natürlich auch einfacher, indem man Konrad Lorenz folgt, der von exponentiellen Anstieg ausgeht. Ich denke, damit kommt man sehr gut hin,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.lebensraumwasser.com/anstieg-der-meeresspiegel-staerker-als-gedacht-schutzmassnahmen-alternativlos/#comment-25381">Siegfried Marquardt</a>.</p>
<p>Es geht natürlich auch einfacher, indem man Konrad Lorenz folgt, der von exponentiellen Anstieg ausgeht. Ich denke, damit kommt man sehr gut hin,</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Siegfried Marquardt		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/anstieg-der-meeresspiegel-staerker-als-gedacht-schutzmassnahmen-alternativlos/#comment-25381</link>

		<dc:creator><![CDATA[Siegfried Marquardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 16:43:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Anstieg des Meeresspiegels durch die Eisschmelze
Um es vorwegzunehmen: Von der Arktis geht keine allzu große Gefahr für den Anstieg der Weltmeere aus! Lediglich um 12 cm wird der Meeresspiegel ansteigen, wenn der Eispanzer der Arktis abgeschmolzen ist. Denn: Die Fläche der Arktis umfasst ca. 14 Millionen km² (von der Jahreszeit abhängig) und der Eispanzer ist lediglich im Durchschnitt D=3 m mächtig. Damit ergibt sich ein maximaler Anstieg ∆H von
∆H=V: A ≈ V: 0,71*4*π*6375² km² =14*106 km² *0,003 km : 3,6 *108 km²≈ 
42*10³km³: 3,6*108 km² ≈ 12*10-5 km= 12* 10-²m=0,12 m= 12 cm. 			(1)  
Dies ist natürlich keine relevante Dimension für das Überleben der Menschheit, obwohl anderseits schon für das Ökosystem Arktis schon. Bei Grönland sieht es schon ganz anders und dramatischer aus: Durch das Abschmelzen der Gesamtfläche von A=1,7 Millionen km² des Eispanzers mit einer Mächtigkeit von D= 3 km, wird der Meeresspiegel bis auf 
∆H=V:A= 1,7*106 km²*3 km: 0,71*4*π*6375²km² ≈ 5,1*106km³: 3.6*108 km² ≈ 
1,4 *10-² km = 14 m 										(2)   
ansteigen. Diese Dimension von 14 m ist dann natürlich äußerst relevant für den Fortbestand der Menschheit bis in die fernen Küstenregionen. Und für die Antarktis ergibt sich ein Anstieg des Meeresspiegel bei einer Fläche von ebenfalls 14 Millionen km² wie die Arktis und einer Tiefe/Höhe des Eispanzer von durchschnittlich 2,3 km von
H=V:A ≈ 14*106km²*2,3 km: 0,71*4*π*6375²km² ≈ 32*106 km³: 3,6*108 km² ≈ 
9* 10-² km ≈ 90 m.										(3)  
Die Frage lautet nun, wann der Eispanzer von Grönland abgeschmolzen sein wird?  Um diese Frage zu beantworten, muss man sich der physikalischen Formel zur Berechnung der Wärmeleitung bedienen! Diese Formel lautet 
t=Q*D: (γ*A*∆T), 										(4)
wobei Q die Wärmemenge (in Joule), D die Stärke des Materials (in m),  γ die Wärmeleitfähigkeit (in W/m*K*h= J/m*K*h), A die Fläche (in m²) und ∆T die Temperaturdifferenz (in K) darstellt. Es sollen folgende Dimensionen gelten: Q=1021 J; D=3 km; γ= 2 J/m*K*h (Wasser); A=1,7*106 km² und ∆T=20 K. Damit errechnet sich die Zeit t bis zum vollständigen Abschmelzen des Eispanzers von Grönland zu
t= 1021 J*h*3 km : (2 kJ/m*k*h *1,7*106 km²*20 K) = 1021*3 h: (68*106*10³*10³) = 
3*1021 h : 6,8*1013 ≈ 4,4*107 h ≈ 5023 Jahre. 						(5) 
Damit wird bis 2100 proportional berechnet der Meeresspiegel durch das Abschmelzen des  Eispanzers bis 2100 von Grönland um 
∆H=(80 a :5023 a)*14 m= 0,22 m=22 cm 							(6) 
ansteigen.  Der Eispanzer der Antarktis wird vollständig bis 
t= 1021*h*2,3 km: (2*14*106*20 km²)=2,3*1021h: 560*1012=2,3*1021h: 5,6 1013 = 
4 *107 h = 4384 Jahre 									(7) 
Abgeschmolzen sein. Damit ergibt sich bis 2100 proportional ein Anstieg der Weltmeere um
∆H= (80:4384)*90 m = 1,64 m. 								(8)            
In Summa ergibt sich somit durch die Eisschmelze bis 2100 ein Anstieg des Meeresspiegels um
H∑= 1,64 m+0,22 m= 1,86 m ≈ 2 m. 							(9)
Die größte Gefahr geht also von der Ausdehnung der Weltmeere für den Anstieg des Meeresspiegels aus!
P.S.: Dies war eine ganz konservative und vorsichtige mathematische Schätzung – es kann aber alles viel schneller vonstattengehen. 
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anstieg des Meeresspiegels durch die Eisschmelze<br />
Um es vorwegzunehmen: Von der Arktis geht keine allzu große Gefahr für den Anstieg der Weltmeere aus! Lediglich um 12 cm wird der Meeresspiegel ansteigen, wenn der Eispanzer der Arktis abgeschmolzen ist. Denn: Die Fläche der Arktis umfasst ca. 14 Millionen km² (von der Jahreszeit abhängig) und der Eispanzer ist lediglich im Durchschnitt D=3 m mächtig. Damit ergibt sich ein maximaler Anstieg ∆H von<br />
∆H=V: A ≈ V: 0,71*4*π*6375² km² =14*106 km² *0,003 km : 3,6 *108 km²≈<br />
42*10³km³: 3,6*108 km² ≈ 12*10-5 km= 12* 10-²m=0,12 m= 12 cm. 			(1)<br />
Dies ist natürlich keine relevante Dimension für das Überleben der Menschheit, obwohl anderseits schon für das Ökosystem Arktis schon. Bei Grönland sieht es schon ganz anders und dramatischer aus: Durch das Abschmelzen der Gesamtfläche von A=1,7 Millionen km² des Eispanzers mit einer Mächtigkeit von D= 3 km, wird der Meeresspiegel bis auf<br />
∆H=V:A= 1,7*106 km²*3 km: 0,71*4*π*6375²km² ≈ 5,1*106km³: 3.6*108 km² ≈<br />
1,4 *10-² km = 14 m 										(2)<br />
ansteigen. Diese Dimension von 14 m ist dann natürlich äußerst relevant für den Fortbestand der Menschheit bis in die fernen Küstenregionen. Und für die Antarktis ergibt sich ein Anstieg des Meeresspiegel bei einer Fläche von ebenfalls 14 Millionen km² wie die Arktis und einer Tiefe/Höhe des Eispanzer von durchschnittlich 2,3 km von<br />
H=V:A ≈ 14*106km²*2,3 km: 0,71*4*π*6375²km² ≈ 32*106 km³: 3,6*108 km² ≈<br />
9* 10-² km ≈ 90 m.										(3)<br />
Die Frage lautet nun, wann der Eispanzer von Grönland abgeschmolzen sein wird?  Um diese Frage zu beantworten, muss man sich der physikalischen Formel zur Berechnung der Wärmeleitung bedienen! Diese Formel lautet<br />
t=Q*D: (γ*A*∆T), 										(4)<br />
wobei Q die Wärmemenge (in Joule), D die Stärke des Materials (in m),  γ die Wärmeleitfähigkeit (in W/m*K*h= J/m*K*h), A die Fläche (in m²) und ∆T die Temperaturdifferenz (in K) darstellt. Es sollen folgende Dimensionen gelten: Q=1021 J; D=3 km; γ= 2 J/m*K*h (Wasser); A=1,7*106 km² und ∆T=20 K. Damit errechnet sich die Zeit t bis zum vollständigen Abschmelzen des Eispanzers von Grönland zu<br />
t= 1021 J*h*3 km : (2 kJ/m*k*h *1,7*106 km²*20 K) = 1021*3 h: (68*106*10³*10³) =<br />
3*1021 h : 6,8*1013 ≈ 4,4*107 h ≈ 5023 Jahre. 						(5)<br />
Damit wird bis 2100 proportional berechnet der Meeresspiegel durch das Abschmelzen des  Eispanzers bis 2100 von Grönland um<br />
∆H=(80 a :5023 a)*14 m= 0,22 m=22 cm 							(6)<br />
ansteigen.  Der Eispanzer der Antarktis wird vollständig bis<br />
t= 1021*h*2,3 km: (2*14*106*20 km²)=2,3*1021h: 560*1012=2,3*1021h: 5,6 1013 =<br />
4 *107 h = 4384 Jahre 									(7)<br />
Abgeschmolzen sein. Damit ergibt sich bis 2100 proportional ein Anstieg der Weltmeere um<br />
∆H= (80:4384)*90 m = 1,64 m. 								(8)<br />
In Summa ergibt sich somit durch die Eisschmelze bis 2100 ein Anstieg des Meeresspiegels um<br />
H∑= 1,64 m+0,22 m= 1,86 m ≈ 2 m. 							(9)<br />
Die größte Gefahr geht also von der Ausdehnung der Weltmeere für den Anstieg des Meeresspiegels aus!<br />
P.S.: Dies war eine ganz konservative und vorsichtige mathematische Schätzung – es kann aber alles viel schneller vonstattengehen.<br />
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Siegfried Marquardt		</title>
		<link>https://www.lebensraumwasser.com/anstieg-der-meeresspiegel-staerker-als-gedacht-schutzmassnahmen-alternativlos/#comment-25380</link>

		<dc:creator><![CDATA[Siegfried Marquardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 07:52:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bis 2100 steigt der Meeresspiegel nicht um schlappe 65 cm, sondern um satte 16,5  m an! 
Über die Analyse von gescannten Satellitendaten wollen die Wissenschaftler der amerikanischen Universität of Colorado in Boulder um den Geophysiker Steve Nerem herausgefunden haben, dass der weltweite Meeresspiegel bis 2100 auf rund 65 cm ansteigen wird. Dies stimmt einfach nicht! Bereits von 1960 bis zur Gegenwart ist der weltweite Meeresspiegel um rund 77 cm angestiegen, wie mathematisch-physikalische Berechnungen ergaben! Was zu beweisen wäre! Das veränderte Volumen bei einem Temperaturanstieg von ∆t errechnet sich zu
V= Vo (1+γ*∆t), 										(1)
wobei es sich bei Vo um das ursprüngliche Volumen, bei V um das veränderte Volumen und bei λ um den Volumenausdehnungskoeffizienten handelt. Den Meeresspiegelanstieg kann  man nun aus der Differenz des Volumens V und des Volumens Vo, dividiert durch die Oberfläche O der Weltmeere errechnen. Es gilt also ganz allgemein für die Berechnung des Anstieges der Weltmeere  
H= ∆V: O. 											(2)
Da 
∆V= V-Vo = Vo (1+λ*∆t) – Vo 								(3)
gilt für 
∆V= Vo*λ*∆t.										 (4)  
Damit ergibt sich für den Meeresanstieg ganz allgemein 
H= Vo λ*∆t: O. 										(5)
Der durchschnittliche globale Temperaturanstieg hat sich seit 1960 bis in die Gegenwart weltweit durchschnittlich  um ca. 1 K erhöht. Damit ergibt sich bei einem Volumen der Weltmeere von 1,332 Milliarden km³, einer Oberfläche der Weltmeere von 362 Millionen km² und einem Volumenausdehnungskoeffizienten von γ= 0,21*10-³K-1 ein Anstieg der Weltmeere von 1960 bis in die Gegenwart von  
H=1,33*109*0,21*10-³ km³: 362*108 km² ≈ 0,28*106 km³: 0,362*109 km² =
0,00077 km = 0,77 m=77 cm	  								(6)  
und nicht von 65 cm in erst 80 Jahren!  Da sich der Temperaturanstieg bis 2040 um weitere 1,4 erhöht, wird sich bereits bis 2040 der weltweite Meeresspiegel auf weitere  
H=0,77 m*1,4 ≈ 1,1 m 
erhöhen und nicht erst 2100 um lediglich 65 cm. Da der globale durchschnittliche Temperaturanstieg bis 2100 nach dem mathematischen Modell
y= 0,13 *e0,0366*x (wobei x für die Zeit steht)							(7)
das auf der Basis der Datenlage des Deutschen Wetterdienstes (wetter-online.de)  2017 abgeleitet werden konnte, um weitere überdimensionale  
y=0,13*e(0,0366*140) = 0,13*e5,1= 0,13*2,725,1=0,13*164,55=21,4 K 			(8)  
ansteigt, wird sich der Meeresspiegel bis 2100 nicht um magere 65 cm erhöhen, sondern um satte 
H =0,77 m*21,4 ≈ 16,5 m! 									(9)

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis 2100 steigt der Meeresspiegel nicht um schlappe 65 cm, sondern um satte 16,5  m an!<br />
Über die Analyse von gescannten Satellitendaten wollen die Wissenschaftler der amerikanischen Universität of Colorado in Boulder um den Geophysiker Steve Nerem herausgefunden haben, dass der weltweite Meeresspiegel bis 2100 auf rund 65 cm ansteigen wird. Dies stimmt einfach nicht! Bereits von 1960 bis zur Gegenwart ist der weltweite Meeresspiegel um rund 77 cm angestiegen, wie mathematisch-physikalische Berechnungen ergaben! Was zu beweisen wäre! Das veränderte Volumen bei einem Temperaturanstieg von ∆t errechnet sich zu<br />
V= Vo (1+γ*∆t), 										(1)<br />
wobei es sich bei Vo um das ursprüngliche Volumen, bei V um das veränderte Volumen und bei λ um den Volumenausdehnungskoeffizienten handelt. Den Meeresspiegelanstieg kann  man nun aus der Differenz des Volumens V und des Volumens Vo, dividiert durch die Oberfläche O der Weltmeere errechnen. Es gilt also ganz allgemein für die Berechnung des Anstieges der Weltmeere<br />
H= ∆V: O. 											(2)<br />
Da<br />
∆V= V-Vo = Vo (1+λ*∆t) – Vo 								(3)<br />
gilt für<br />
∆V= Vo*λ*∆t.										 (4)<br />
Damit ergibt sich für den Meeresanstieg ganz allgemein<br />
H= Vo λ*∆t: O. 										(5)<br />
Der durchschnittliche globale Temperaturanstieg hat sich seit 1960 bis in die Gegenwart weltweit durchschnittlich  um ca. 1 K erhöht. Damit ergibt sich bei einem Volumen der Weltmeere von 1,332 Milliarden km³, einer Oberfläche der Weltmeere von 362 Millionen km² und einem Volumenausdehnungskoeffizienten von γ= 0,21*10-³K-1 ein Anstieg der Weltmeere von 1960 bis in die Gegenwart von<br />
H=1,33*109*0,21*10-³ km³: 362*108 km² ≈ 0,28*106 km³: 0,362*109 km² =<br />
0,00077 km = 0,77 m=77 cm	  								(6)<br />
und nicht von 65 cm in erst 80 Jahren!  Da sich der Temperaturanstieg bis 2040 um weitere 1,4 erhöht, wird sich bereits bis 2040 der weltweite Meeresspiegel auf weitere<br />
H=0,77 m*1,4 ≈ 1,1 m<br />
erhöhen und nicht erst 2100 um lediglich 65 cm. Da der globale durchschnittliche Temperaturanstieg bis 2100 nach dem mathematischen Modell<br />
y= 0,13 *e0,0366*x (wobei x für die Zeit steht)							(7)<br />
das auf der Basis der Datenlage des Deutschen Wetterdienstes (wetter-online.de)  2017 abgeleitet werden konnte, um weitere überdimensionale<br />
y=0,13*e(0,0366*140) = 0,13*e5,1= 0,13*2,725,1=0,13*164,55=21,4 K 			(8)<br />
ansteigt, wird sich der Meeresspiegel bis 2100 nicht um magere 65 cm erhöhen, sondern um satte<br />
H =0,77 m*21,4 ≈ 16,5 m! 									(9)</p>
<p>Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen</p>
]]></content:encoded>
		
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